Wer im World Wide Web nach Informationen sucht, nutzt Google. Im Konkurrenzkampf der Internet-Suchmaschinen ist diese Seite der unübertroffene Marktführer. Über sie sucht mehr als jeder zweite Bundesbürger nach wichtigen Infos und Daten. Damit die eigene Netzseite von möglichst vielen potenziellen Kunden besucht wird, ist es wichtig, die eigene Internetseite im Idealfall auf die ersten Plätze der Suchmaschinenergebnisse zu bringen. Dazu muss eine so genannte Google Optimierung vorgenommen werden. Das heißt: Eine Webseite wird so gestaltet, dass sie den Kriterien der Suchmaschine vollkommen entspricht. Wesentliche Schlüsselwörter, in der Fachterminologie nennt man sie Keywords, werden platziert, um einen der ersten Plätze im Ranking zu belegen. Es ist selbstverständlich auch denkbar, eine Internetseite den Kriterien anderer Suchmaschinen anzupassen. Da aber Google mit Abstand am meisten User hat, ist dies nicht sehr sinnvoll. Mit einigen Tricks und Ratschlägen kann die eigene Webseite einer Google Optimierung unterzogen werden.
1. Eingangs muss überprüft werden, ob die eigene Onlinepräsenz bei Google überhaupt bekannt ist. Hierfür sollte die Internetdomain beim Suchbegriff eingegeben werden. Erst nach diesem Schritt ist eine Google Optimierung sinnvoll zu machen.
Nun zum zweiten Schritt: Google ruft jede Homepage regelmäßig auf, um neue Inhalte zu erfassen. Der sogenannte Pagerank ist ein Wert, der festlegt, in welchem Intervall eine derartige Analyse erfolgt. Seiten mit hohem Pagerank werden häufig auf neue Inhalte geprüft. Darüber hinaus wird von Google vermerkt, wie oft die Webseite aktualisiert wird. Je häufiger eine solche Aktualisierung von Google registriert wird, desto öfter wird diese Auswertung durchgeführt. So gelingt es Webseiten Googles Interesse zu wecken.
3. Illegale Mittel sollten auf jeden Fall vermieden werden um die eigene Homepage nach vorne zu bringen. Registriert Google, dass versucht wird, die eigene Platzierung mit Hilfe einer Google Optimierung zu lenken, wird die Internetpräsenz dafür abgestraft und kann zukünftig nicht mehr über die Suchmaschine gefunden werden. Google hat großes Interesse perfekte Suchergebnisse zu liefern. Somit kann sich jeder sicher sein, dass Google es feststellen wird, sowie ein Manipulationsversuch gestartet wird. Herangezogen werden hierfür Keyword-Texte oder aber die grafische Darstellung von Links. Aber auch die Auswertung des Javascripts und CSS wird beachtet.
4. Bei Google selbst kann man sich mit Informationen versorgen, um die eigene Position bei der Suchmaschine zu optimieren. Hierfür bietet Google Webmaster-Tools an. Auch dies ist auf das Interesse Googles an guten Suchmaschinen-Ergebnissen zurückzuführen.
5. Das Ranking ist zwar wichtig, doch sollte obendrein überprüft werden, wie Google die eigene Netzseite präsentiert. Wirkt diese einladend, ist die Wahrscheinlichkeit zusätzlich erhöht, dass ein Suchender die Website wählt und die so genannte Klickrate erhöht. Für eine hervorragende Optik sollten 2 Ratschläge beachtet werden. Man sollte einen guten Serientitel wählen. Das Platzieren etlicher Keywords im Serientitel ist nicht klug. Unter Snippet versteht man eine Kurzbeschreibung der Webseite. Bereits darin sollen sinnvolle Informationen enthalten sein. Auf diese Weise hat der Suchende sofort das Gefühl, die Informationen zu finden, die er sucht.
Der letzte Schritt: Google speichert abgefragte Suchbegriffe wie auch Internet-Aktivitäten von Usern. Es geht den Machern der Suchmaschine darum, perfekt zugeschnittene Werbung zu platzieren. Damit die Suchmaschine die eigenen Bemühungen und Recherchen im Hinblick auf die Google Optimierung nicht bemerkt, sollte regelmäßig das Google-Cookie gelöscht werden. Die eigens von Google angebotene Toolbar ist nur dafür zu nutzen, um den Pagerank zu bestimmen. Zusätzlich sollte auf Google Mail oder Google Desktop auf jeden Fall verzichtet werden.Zusätzliche Details über das Thema: hier