Wärmekabine
Eine Wärmekabine, auch Infrarotkabine genannt, ist ein angenehmer Ausklang zu einem harten Arbeitstag. Da die Wärme in einer Wärmekabine angenehm aber nicht zu hoch ist, drückt dies auch nicht auf den Kreislauf und ist somit auch für Menschen mit einem schwächeren Kreislauf geeignet.
Eine Wärmekabine kann aus drei verschiedenen Techniken bestehen. Die gebräuchlichste Technik, also der Klassiker auf dem Markt, sind die Infrarotstrahler. Diese werden in die Rückwand der Wärmekabine eingebaut und die Person muss sich davor auf die Bank setzen um den Vorteil dieser Strahler genießen zu können. Ein Schutzgitter vor den Strahlern schützt vor Verbrennungen, die sonst entstehen können, wenn man sich zu dicht vor ihnen befindet.
Es gibt auch die Folienstrahler, die aber eher in die exotische Kategorie gehören. Da diese Folien auf der Rückseite der Wärmekabine angebracht sind, müssen die Infrarotstrahlen sich erst durch das Holz der Kabine arbeiten. Dadurch ist ein längerer Aufenthalt in der Wärmekabine nötig.
Die neueste Entwicklung sind die Flächenstrahler. Hier wirkt der Vorteil der Infrarotstrahlen im gesamten Bereich der Kabine und ist daher eine Weiterentwicklung der Infrarotstrahler.